Diesen Satz habe ich gerade in einer Empfehlung über meine Arbeit wiedergefunden. Davor beschreibt sie ihre „Odyssee an Zielgruppen-Definition“: Avatar schreiben. Persönlichkeitsprofile entwickeln. Demografische Merkmale festlegen. Die eigene Sprache an die Zielgruppe anpassen. Das typische halt. Und trotzdem gab es da eine Lücke. Zwischen der Zielgruppe, die auf dem Papier entstanden war, und den Menschen, die sich tatsächlich bei ihr meldeten. Genau diese Lücke sehe ich häufig. Denn eine Zielgruppe lässt sich logisch konstruieren. Man kann sehr genau festlegen, wie alt diese Menschen sind, was sie verdienen, welche Probleme sie haben und mit welchen Worten sie angesprochen werden möchten. Das beantwortet aber noch nicht die entscheidende Frage: Warum sollten gerade diese Menschen zu dir kommen? In einer astrologischen Businessanalyse schaue ich deshalb an einer anderen Stelle hin. Mich interessiert, mit welchen Themen Menschen natürlicherweise bei dir andocken. Welche Entwicklung du bei ihnen anstößt. Wo du etwas erkennst oder auslöst, das für sie selbst bisher schwer greifbar war. Und manchmal erklärt das innerhalb weniger Minuten, warum die Menschen, die tatsächlich vor der Tür stehen, so wenig mit dem sorgfältig entwickelten Wunschkunden-Avatar gemeinsam haben. Die Zielgruppe war dann nicht schlecht beschrieben. Sie wurde nur am falschen Ausgangspunkt gesucht. https://www.linkedin.com/in/heike-neumann-business-astrologie/