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Owned by Barbara Schönfeld

Mehr Ruhe, Energie, Balance und Schlaf. Burnout-Prävention, Stressregulation, Selbstfürsorge für den Alltag – mit Herz, Klarheit und ohne Druck.

13 contributions to ATOMIC MIRACLE HUB
🐦‍🔥Your Atomic Miracle Year🐦‍🔥 KW 41/26Tag2/7
Tag 37 (Di, 06.10.) – Ein Kanal richtig statt fünf halbherzig 🆓 Instagram, LinkedIn, YouTube, TikTok, Facebook, Newsletter, Podcast, Skool – und am besten überall gleichzeitig, weil "man das halt so macht". Das Ergebnis kenne ich von vielen (und ehrlich gesagt auch von mir selbst aus früheren Zeiten): überall ein bisschen, nirgends richtig. Und nach sechs Wochen ist die Luft raus. Sichtbarkeit entsteht nicht durch Präsenz auf vielen Kanälen, sondern durch Wiederholung auf einem. Die Menschen müssen dich mehrfach sehen, bevor sie dich wahrnehmen – und noch öfter, bevor sie dir vertrauen. Wer seine Energie auf fünf Kanäle verteilt, erreicht auf keinem diese kritische Masse. Die gute Nachricht: Du musst nicht alles machen. Du musst einen Kanal finden, auf dem deine Zielgruppe ist, der zu deiner Art passt und den du durchhältst. Alles andere kommt später – oder nie, und das ist auch in Ordnung. Folge einfach deiner Freude. Wähle heute deinen Hauptkanal mit der Drei-Fragen-Matrix. Bewerte jeden Kanal, der für dich in Frage kommt, von 1–5: 1. Zielgruppe: Wie stark ist meine Wunschkund:in dort aktiv – und zwar in einer Stimmung, in der sie offen für mein Thema ist? 2. Stärke: Passt das Format zu mir? (Schreiben → LinkedIn/Newsletter; Sprechen → Podcast/YouTube; Kurz & visuell → Instagram/TikTok) 3. Durchhaltbarkeit: Kann ich das realistisch 90 Tage lang mindestens zwei-, dreimal pro Woche bespielen? Der Kanal mit der höchsten Summe wird dein Hauptkanal für die nächsten 90 Tage. Maximal ein Zweitkanal, auf dem du recycelst statt neu produzierst. Du schaffst das!
Da bin ich inzwischen ganz bei Dir: lieber einen Kanal richtig als fünf halbherzig. Und vielleicht gilt das ja sogar für Communities. 😉😄 Für meine Sichtbarkeit außerhalb des Leuchtturms habe ich mich inzwischen ganz bewusst auf Pinterest konzentriert. Das passt zu mir, weil ich gerne schreibe und visuell arbeite – und vor allem, weil meine Inhalte dort nicht nach ein paar Stunden wieder verschwunden sind. Ein Pin kann noch Wochen oder Monate später gefunden werden und Menschen zu meinen Büchern, Kursen oder auf meine Website führen. Genau diese Langfristigkeit gefällt mir. Ich muss nicht jeden Tag irgendwo laut auf mich aufmerksam machen, sondern kann mir nach und nach etwas aufbauen, das weiterarbeitet, während ich längst wieder am nächsten Buch sitze. Also: ein Leuchtturm, ein Hauptkanal – und genügend Zeit für die Einhörner. 😂
Skool News #76 - Skool Bus Tour + Growth Boost Levels
Heute teilen wir: - Bewertungen-Sternebewertung wird jetzt auf "Entdecken" (Discovery) + Profilen angezeigt - Neu gestalteter Discovery-Tab - Wachstums-Boost-Level: Vom Titelbild im Karussell bis zu Partnerschafts-Videoanzeigen: Insgesamt gibt es hier 4 Level: Level 1: Kein oder schlechter Status: Das Cover-Image wird im Karussell zufällig ausgespielt Level 2: Guter Status mit mind. 100 Klicks je Monat = Neue Mitglieder je Monat (mind. 1) Level 3: Sehr guter Status mind. 500 Klicks je Mt. = Partnership Ads und Kampagnen Level 4: Großartiger Status = Videokampagnen mit Widmungen - Vorschau auf die Anzeigen, die wir nutzen, um deine Community zu pushen - auch mit Querverbindung zu Facebook und Instagram - Skool der Woche: Inas Tanzakademie, Energymaxxing, Bulletproof Cycling Watch it on our YouTube channel here
Ganz ehrlich: Mir persönlich ist das inzwischen fast ein bisschen zu laut. Dieses höher, weiter, schneller, möglichst viele Klicks, Likes und Mitglieder sammeln, ist einfach nicht meine Art. Ich merke bei meinem Leuchtturm immer mehr, dass ich lieber langsam und organisch wachse. Mir sind Menschen wichtig, die wirklich da sein möchten, sich einbringen und mit denen mit der Zeit eine Verbindung entsteht. Ob das dann 50, 500 oder 5.000 sind, ist für mich gar nicht das Entscheidende. Die neuen Möglichkeiten sind sicherlich spannend für diejenigen, die genau dieses Wachstum suchen. Ich bleibe lieber bei meinem etwas gemütlicheren Leuchtturmtempo. 😊🌿 Nicht jede Welle muss schließlich zum Tsunami werden. 😄
Jeder nennt sich Coach bei der Frage - Was machst Du?
„Wer nichts gelernt hat, nennt sich Coach.“ Kennst du den Spruch? Er ist unfair. Aber er zeigt ein echtes Problem! Bei den letzten beiden Live-Webinaren habe ich die Frage nach dem eigenen "Elevator Pitch" gestellt und von 12 Teilnehmern nur 2 sehr gute Antworten erhalten. Das hat mich nachdenklich gemacht. Sicher: 12 Teilnehmer - das könnten und werden künftig auch mehr sein, aber vielleicht ist das Format eines Webinares für viele noch viel zu früh? Niemand sucht nach „einem Coach“. Menschen suchen jemanden, der ihr Problem löst. Wer sich nur „Coach“ nennt, geht in der Masse unter. Das liegt nicht an fehlender Kompetenz. Es liegt daran, dass ihn niemand zuordnen kann. Die Folgen kennst du vielleicht: Du postest, aber es kommen keine Anfragen. Du rechtfertigst deine Preise. Und auf „Was machst du genau?“ antwortest du jedes Mal anders. Genau da setzt „Deine Positionierung“ an. In 30 Tagen arbeiten wir gemeinsam heraus: → deine perfekte Zielgruppe und das eine Problem, das du für sie löst → Zielgruppenrecherche und lukrative Märkte (KI-gestützt) → deinen USP, deine Glaubwürdigkeit, dein Auftreten und deinen Status → Blockaden und Mythen, die dich bisher bremsen → deinen besten Kanal und dein bestes Format für organische Sichtbarkeit → deinen persönlichen Elevator Pitch, also einen Satz, der hängen bleibt ACHTUNG: Als Draufgabe (zeitlich befristet) bekommst du dein maßgeschneidertes Signature-Produkt, das du ab Tag 31 verkaufen kannst. Falls Du schon ein Signature-Produkt hast, kannst Du es - wenn Du möchtest - auch optimieren. Ich nehme maximal 4 Plätze auf, weil gute Positionierungsarbeit Aufmerksamkeit braucht. Neugierig? Schreib mir „POSITION“ als Kommentar oder per DM. Dann vereinbaren wir ein kostenloses 30-Minuten-Klarheitsgespräch (ganz Top Secret). Wenn Du magst, kannst Du hier auch selbst einen Termin auswählen und kostenfrei buchen: Kalender anschauen und Termin buchen
Jeder nennt sich Coach bei der Frage - Was machst Du?
Das sehe ich genauso. Mit „Ich bin Coach“ kann ich als Gegenüber erst einmal wenig anfangen – und es gibt mir auch keinen Grund, einen Termin zu buchen. Für mich ist viel entscheidender, dass ich sofort verstehe: Wobei kann mir dieser Mensch helfen und was könnte sich dadurch für mich verändern? Und wenn der Satz dann noch ein bisschen neugierig macht, möchte ich automatisch mehr erfahren. Ich selbst habe deshalb das „Coach“ schon vor einiger Zeit ziemlich weit nach hinten geräumt. Bei mir geht es um Stabilität statt Durchhalten, Prävention statt Zusammenbruch und Selbstführung statt Dauerfunktionieren. Damit kann jemand wesentlich schneller spüren, ob er bei mir überhaupt richtig ist. 🌿 Eine Berufsbezeichnung sagt, was ich bin. Eine gute Positionierung sagt, warum jemand bei mir genauer hinschauen könnte.
🐦‍🔥Your Atomic Miracle Year🐦‍🔥 KW 40/26, Tag 2/7 Die Produkttreppe
Tag 30 (Di, 29.09.) – Ein Angebot ist zu wenig, zwanzig sind zu viel 🆓 Ich sehe bei Selbstständigen meistens eines von zwei Extremen. Extrem Nummer eins: Es gibt genau ein Angebot. Meist das große, teure Programm oder die 1:1-Begleitung. Wer dich noch nicht kennt, soll gleich den großen Schritt machen – ohne je vorher erlebt zu haben, wie du arbeitest. Das ist, als würdest du beim ersten Date einen Heiratsantrag machen. Kann klappen. Meistens nicht. Extrem Nummer zwei: der Bauchladen. Zwölf Kurse, drei Workshops, fünf Coaching-Pakete, ein E-Book und "individuelle Lösungen auf Anfrage". Für dich fühlt sich das nach Vielfalt an. Für deine Interessenten nach Überforderung. Und überforderte Menschen kaufen nicht – sie vertagen. Die Lösung dazwischen heißt Produkttreppe: wenige, klar aufeinander aufbauende Stufen, bei denen jede Stufe logisch zur nächsten führt. Nicht mehr Angebote – sondern die richtigen, in der richtigen Reihenfolge.
Beim „Bauchladen“ musste ich gerade ein bisschen lachen. 😄 Meine Einhörner hätten nämlich überhaupt kein Problem damit, zwanzig Angebote gleichzeitig auf die Weide zu stellen. Genau deshalb beschäftige ich mich inzwischen viel bewusster damit, wie meine Bücher, Kurse, kleinen Produkte und der Leuchtturm miteinander verbunden sind. Ich möchte nicht einfach immer mehr produzieren, sondern Wege schaffen, auf denen jemand ganz leicht einsteigen und dann selbst entscheiden kann, ob und wie weit er weitergehen möchte. Die Produkttreppe gefällt mir deshalb als Bild sehr gut. Bei mir darf sie allerdings eher gemütlich bestiegen werden – Stufe für Stufe und ohne Heiratsantrag beim ersten Date. 😂🌿
@Robert Weißengruber Oh nein, lieber Robert, ein Webinar wirst Du mir so schnell nicht entlocken. 😂 Das ist einfach nicht meine Welt. Ich schreibe viel lieber meine Bücher und entwickle meine Kurse, in denen ich meine Themen in Ruhe aufbauen und so vermitteln kann, wie es zu mir passt. Und der Leuchtturm ist dann der Ort für den persönlichen Austausch dazu. Ich glaube, ich habe inzwischen ganz gut herausgefunden, welche Formate zu mir passen – und welche ich getrost anderen überlassen darf. 😉🌿
Community upgrade auf PRO 🔥🚀
Liebe Mitglieder, wir gehen All In und die Community wurde heute upgegradet. D.h.: - wir bekommen jetzt mehr Rückenwind von Skool mit Werbung und mehr Sichtbarkeit. - Du kannst jetzt 40 % Affiliate Provision monatlich verdienen, wenn Du diese Community oder auch Kurse vom Classroom weiter empfiehlst. Let`s growth!
Community upgrade auf PRO 🔥🚀
Herzlichen Glückwunsch, lieber @Robert Weißengruber
1-10 of 13
Barbara Schönfeld Leuchtturm-im-Chaos
3
18 points to level up
@barbara-schonfeld-1664
Stabilität statt Durchhalten. Prävention statt Zusammenbruch. Selbstführung statt Dauerfunktionieren – mit Klarheit und Herz.

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