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24 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Künstliche Intelligenz bewegt sich von einer Phase überhöhter Erwartungen hin zu einer Phase, in der der tatsächliche wirtschaftliche Nutzen nachgewiesen werden muss.
Ich habe die Grafik des "Gartner Hype Cycle for the Future of Work, 2026" vom 20. Juli 2026 mal durch ChatGPT analysieren und in Bezug auf KI interpretieren lassen. Das Resultat finde ich hochinteressant. ChtGPTs Fazit: Mein wichtigstes Fazit: Der größte Fehler wäre, KI entweder wegen der aktuellen Ernüchterung abzuschreiben oder wegen des anhaltenden Agenten-Hypes unkritisch in autonome Systeme zu investieren. Stattdessen sollten Unternehmen heute mit ausgereiften KI-Funktionen Wert schaffen, parallel ihre Daten- und Prozessarchitektur für Agenten weiterentwickeln und systematisch die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten ausbauen. Der nachhaltige Wettbewerbsvorteil wird vermutlich nicht darin bestehen, wer das leistungsfähigste KI-Modell einsetzt. Er wird darin bestehen, wer KI am zuverlässigsten, wirtschaftlichsten und wirkungsvollsten in seine Wertschöpfung integriert.
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@Chris Sagon Das ist zwar in jedem Projekt so, aber bei der Nutzung der KI und den vielen "Mir-fällt-die-Kinnlade-herunter"-Effekten - ich ertappe mich selbst dabei - geht diese Erkenntnis in der ersten Euphorie schon mal verloren. 😉
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@Katrin Friedel Was meinst Du mit "zum Beispiel die Minuten pro Angebot"?
Schatten-KI, und die IT weiß nichts davon. EU-AI-Act lässt grüßen ...
Deel-Umfrage: Jeder Dritte nutzt nicht freigegebene Tools Das zeigt, wie wichtig und dringend unsere KI-Strategieberater-Tätigkeit ist. Wobei: Schatten-IT gibt es schon, solange ich mich in der IT tummle. Und das ist sehr lange ...
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@Jerry Chandler Danke, Jerry, das sehe ich auch so. Das Problem ist die rasende Geschwindigkeit der Entwicklung von KI. Was ich heute freigebe, ist morgen veraltet und der Mitarbeiter will die nächste Stufe zünden.
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@Katrin Friedel Aus meiner Erfahrung nach 23 Jahren als IT-Interimsmanager gebe ich Dir in dem Punkt Recht, der sich mit der Kenntnis des Erlaubten oder Nicht-Erlaubten befasst. Allerdings geht das tiefer. Mitarbeiter gehen häufig den Weg des geringsten Widerstands. Wenn er erst zur IT gehen muss, um zu fragen, welches Tool er nutzen darf und welche Voraussetzungen es gibt, ist ihm das zu lästig. Andererseits muss das IT-Management dafür sorgen, dass Klarheit über all diese Fragen herrscht - insbesondere bei und mit KI. Da muss sich die IT auch mit DSGVO und KI-Verordnung (EU AI Act) befassen und den Mitarbeitern klar machen, warum bestimmte Dinge nicht gehen. @Carsten Wittmann Danke für die interessante und intensive Einführung in dieses Thema gestern! Ich bin davon überzeugt, dass es Schatten-IT und Schatten-KI immer geben wird. Deshalb kann man das Pferd auch von der anderen Seite aufzäumen und das geht in Richtung Deines Ansatzes. Wenn ich als IT bewusst bestimmte Tools zur Nutzung freigebe und klare Regeln mitgebe und die Mitarbeiter schule, gewinne ich auch wieder die Kontrolle!
appliedAI Initiative GmbH bietet KI-Strategieberatung
KI Strategie & KI Betriebsmodell Beratung | appliedAI Sehr interessant zu lesen, was und wie sie ihre Leistungen anbieten. Einschließlich eines "Quick Check AI: Dein Startpunkt für eine belastbare KI‑Strategie Schneller Self‑Assessment‑Check, der Stärken, Lücken und nächste Schritte sichtbar macht – als Grundlage für ein skalierbares KI‑Betriebsmodell. Bewertung des KI-Reifegrades" Es wird Zeit, dass wir unser Zertifikat bekommen ... 😉
appliedAI Initiative GmbH bietet KI-Strategieberatung
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@James Roberts Ja, und das ist exakt ein Baustein, den wir in der KI-Strategieberater-Ausbildung lernen. 😉
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@Katrin Friedel Nein, habe ich nicht. Ich finde, dass ein Self-Assessment dann hilfreich ist, wenn es durch einen Fachmann begleitet und unterstützt wird. Online-Assessments ohne Erklärung, Einordnung und Hinweise, wie es weitergehen kann, sind nicht nur sinnlos, manchmal sogar gefährlich. Die Ergebnisse hängen sehr stark von den im Algorithmus liegenden Optionen, deren Zusammenhängen und Bewertungen ab. Wie bei Umfragen hat der Fragesteller die Macht, Ergebnisse in bestimmte Richtungen zu lenken. Aber Menschen lieben es einfach. Checklisten geben Struktur und vermeintliche Genauigkeit. Und was ist ein Self-Assessment anderes als eine Checkliste?
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@Gerardo Laempe Ja, ich weiß auch nicht, wann und wo er falsch abgebogen ist ...
1 like • 3d
@Katrin Friedel Der Clip ist zu kurz und zeigt nur den Ausschnitt der Schlagzeile. Man müsste wohl das ganze Interview sehen, um die Aussage im Kontext zu verstehen. Ich halte von solchen BILD-Schlagzeilen überhaupt nichts. Das ist Panikmache und trägt nichts zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit den wichtigen Fragen rund um den Einsatz von KI bei.
Wildberger will KI-Umsätze in Deutschland besteuern
Endlich mal wieder eine neue Steuer! Natürlich verändert die KI die Arbeitswelt! Dann muss sich die Arbeitswelt darauf einstellen. Aber das mit Steuern zu finanzieren, halte ich für sehr fragwürdig. Ach, was rede ich: das ist Unsinn! Wildberger will KI-Umsätze in Deutschland besteuern | CIO DE
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@Michaelle Bragassa Ja, und deshalb muss sich der Staat raushalten - wie aus so vielen anderen Dingen auch ...
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@Marcus Hofmann Doch, Marcus, mich wundert es sehr, was in Deutschland passiert. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf ... 😉
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Falk Janotta
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@falk-janotta-1805
Ich habe Berufserfahrung in der IT seit 1979, bin seit 2004 IT-Interimsmanager und habe 2015 intelliExperts GmbH gegründet.

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Joined Jul 7, 2026
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