Drei Updates in einem Monat, 3.8, 3.9 und 3.10, und alle drehen sich um dieselbe Frage: Wer hat das eigentlich gesagt, und was machst du danach damit? Der Kern der Neuerungen ist die Nemotron-Spracherkennung. Sie trennt Stimmen im Transkript sauber voneinander, und über den Speicherchips gibst du jeder Person mit einem Tipp den echten Namen. Hedy zieht dafür deinen Kalender und deinen Topic-Context heran und füllt Namen oft schon von selbst. Hört das System eine Person versehentlich als zwei, führst du die beiden Chips jetzt einfach zusammen, inklusive gemeinsamer Zusammenfassung. Richtig praktisch wird es beim Teilen. Du veröffentlichst eine Session als Webseite und schickst den Link an jeden, der ihn braucht, ganz ohne Hedy-Account auf der Empfängerseite. Du entscheidest dabei selbst, was sichtbar ist: Zusammenfassung, Notizen, To-dos, Transkript oder der komplette Chat mit Hedy. Auch die Linkdauer legst du fest, von sieben Tagen bis unbegrenzt, und der Link lässt sich jederzeit widerrufen. Für alle, die mit mehreren Projekten oder Kunden arbeiten, gibt es jetzt einen echten Sammelpunkt. Jedes Topic hat einen eigenen To-do-Tab, der die Aufgaben aus allen zugehörigen Sessions bündelt. Du sortierst nach Fälligkeit oder Ursprungs-Session, bearbeitest, hakst ab, exportierst. Der Status bleibt dabei überall synchron, egal ob du am Handy, im Topic-Tab oder direkt in der Session arbeitest. Auf Pro-Basis lässt sich das sogar per API oder über MCP steuern, du räumst To-dos also auch direkt aus Claude heraus ab. Auch beim Export hat sich einiges getan. Zusammenfassung, Notizen oder die komplette Session lassen sich jetzt als Text, Markdown, Word oder PDF herunterladen, und Überschriften, Listen und Tabellen bleiben dabei erhalten statt zu einer Textwand zu verschmelzen. Wer am Mac oder unter Windows arbeitet, kann Hedy zudem automatisch starten lassen, sobald ein unterstütztes Meeting-Tool das Mikrofon aktiviert. Und läuft noch eine alte, pausierte Session im Hintergrund, bietet Hedy jetzt aktiv an, sie zu beenden, statt sie versehentlich mit dem neuen Call zu vermischen.