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Konzentration auf eine Community zum Thema Business
Ich werde diese Community schließen. Es macht keinen Sinn, zwei Communities zu führen. Alle wichtigen Posts werde ich in die BUSINESS MASTERCLASS integrieren. Wer noch nicht dabei ist, kann sich gerne in der BUSINESS MASTERCLASS anmelden.
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Konzentration auf eine Community zum Thema Business
Vom Kleinunternehmer zum Millionen-Business
Ich habe bereits in den Achzigerjahren 5 ewig geltende Ziele entwickelt, die jeder Unternehmer ständig verfolgen sollte. Viele Anwender haben es mir nachgemacht und machen Millionenumsätze mit ihren Kleinunternehmen. ✅ 5x5 Kunden-Profit-Strategie Ziel 1: Wer sind Deine "Idealkunden"? (Die anderen sind "Nicht-Idealkunden", die nur Zeit, Geld und Aufwand kosten.) ✅ Ziel 2: Problemlöser Nr. 1 für Deine Idealkunden werden. ✅ Ziel 3: Nr. 1 für Innovationen werden. ✅ Ziel 4: Nr. 1 für den "Profit" Deiner Idealkunden werden. (Nicht der Billigste macht das Geschäft, sondern derjenige, der seinen Idealkunden den höchsten Profit liefert.) ✅ Ziel 5: Konkurrenzlose Alleinstellung bei Deinen "Idealkunden". Mehr Idealkunden, mehr Gewinn, weniger Aufwand Skool.com/business/
Vom Kleinunternehmer zum Millionen-Business
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@Ronny Busse Das hat nichts mit dem Pareto-Prinzip zu tun. Entscheidend ist, 1. wie viel Prozent Idealkunden ein Unternehmen wirklich hat. Oft sind es nicht einmal 5 Prozent. Genauso wichtig ist 2. was man mit den Nicht-Idealkunden macht. Und 3. wie man die Zahl der Idealkunden systematisch vergrößert.
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@Waltraud Schweitzer Deine Reihenfolge ist zu aufwändig und führt nicht immer direkt zum wirtschaftlichen Erfolg. Ganz nüchtern betrachtet steht oder fällt der Erfolg mit der Spezalisierung auf Idealkunden. Geld kann man nur mit Idealkunden verdienen. Nicht-Idealkunden kosten Zeit, Geld und Aufwand. Wann erteilt der Idealkunde einen Auftrag? Wenn er selbst ausrechnen kann, was unterm Strich für ihn herauskommt. Hilf ihm dabei, seinen Profit zu ermitteln. Wenn sein Profit hoch genug ausfällt, kannst Du ihm vorrechnen, wie viel Geld er jeden Tag verliert, wenn er Dir keinen Auftrag erteilt. Ich praktiziere das seit Jahrzehnten und meine Kunden machen es mir einfach nach. Etliche haben aus ihrem Kleinbetrieb ein Millionen-Geschäft gemacht.
VON NULL ZUM ONLINE-BUSINESS
Die große Chance: kleine Experten werden zu Medienunternehmen Die Eintrittsbarriere für Filmproduktion bricht zusammen. Der Fall bezieht sich offenbar auf „Dreams of Violets“ von Ash Koosha. Der Film lief beim Tribeca Festival 2026 als Special Event; Tribeca nennt ihn ein Dokudrama über Teheran im Januar 2026, inspiriert von realen Ereignissen iranischen Widerstands. Business Insider berichtet, Koosha habe den Film fast allein mit KI-Tools wie Claude produziert, für rund 2.000 Dollar, ohne klassisches Set, Schauspieler und Filmcrew. . Meine Einordnung: 1. Das Entscheidende ist nicht „ein KI-Film“ Das Entscheidende ist: Ein einzelner Regisseur konnte etwas herstellen, wofür früher Kapital, Crew, Drehorte, Schauspieler, Kamera, Licht, Ausstattung, Postproduktion und Monate bis Jahre nötig waren. Das ist für die Filmindustrie ungefähr das, was Desktop-Publishing für Druckereien war.Nicht alle Druckereien verschwanden. Aber die Macht verschob sich. Früher galt: Kapital + Team + Technik = Produktion Jetzt entsteht ein neues Modell: Idee + Regie + KI-Kompetenz + Distribution = Produktion . 2. KI ersetzt nicht zuerst die Besten – sondern die Mittelmäßigen Der hochwertige Kinofilm mit starken Schauspielern, echter Atmosphäre, großer Regie und emotionaler Tiefe bleibt schwer ersetzbar. Aber gefährdet sind zuerst: - generische Werbevideos - einfache Imagefilme - Standard-Erklärvideos - billige Serienformate - austauschbare B-Movie-Produktionen - Social-Media-Content - Trailer, Teaser, Moodfilme - Schulungs- und Community-Inhalte Filmstarts hat bei einem anderen KI-Film, „Hell Grind“, genau diesen Punkt beschrieben: Der Film sei schlecht, aber auf eine Weise schlecht, wie viele konventionelle B-Produktionen auch schlecht sind – und damit wird es gefährlich für austauschbare Produktionen. . 3. Die Berufe verschwinden nicht alle – aber sie verändern sich brutal Ein Kameramann wird nicht automatisch arbeitslos.Aber ein Kameramann, der nur „Kamera bedient“, wird ersetzbarer.
VON NULL ZUM ONLINE-BUSINESS
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@Waltraud Schweitzer KI verschafft dir mehr Zeit für Deine Idealkunden, mehr Geld bei weniger Aufwand.
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@Ronny Busse Wie ich oben geschrieben habe: Der Gewinner ist der Mensch, der KI als Produktionshebel nutzt und trotzdem besser denkt als seine Konkurrenz. Damit kannst Du Deine eigenen Medienformate produzieren: Schau dir bitte unbedingt diese CLAUDE MASTERCLASS COMMUNITY an.
Elon Musk im Interview: KI, Roboter, Arbeit, Macht, Politik und die Zukunft der Wirtschaft
Kapitel 1: KI wird in fünf Jahren intelligenter sein als Menschen Interviewer: Elon Musk, vielen Dank, dass Sie bei „The Insider“ dabei sind. Danke, dass Sie uns hier in der Tesla Gigafactory empfangen. Es ist wirklich schwer, Sie vorzustellen, ohne Superlative zu benutzen. Ich meine, Sie tun wahrscheinlich mehr dafür, die Zukunft zu bauen, als buchstäblich jeder andere Mensch, der derzeit lebt. Elon Musk: Ich baue generell ziemlich viel. Interviewer: Sie bauen sehr viel. Elon Musk: Ich bin vermutlich ein instinktiver Baumeister. Ich baue einfach gern Dinge. Interviewer: Das sind Sie. Aber Sie bauen, ich meine, Sie laufen den ganzen Tag herum und bauen Dinge. Sie bauen sehr viele Dinge. Sie haben Elektrofahrzeuge vorangebracht, die Raumfahrt revolutioniert, Sie haben jetzt ein hochmodernes KI-Modell, humanoide Roboter. Können wir dieses Gespräch damit beginnen, dass Sie all das zusammenführen? Sagen Sie mir, wie die Welt in, sagen wir, zehn Jahren aussehen wird, wenn Sie Erfolg haben. Elon Musk: Zehn Jahre. Wir sprechen also über 2036. Interviewer: Ja. Elon Musk: Hoffentlich sind wir dann beide noch da. Interviewer: Hoffentlich. Elon Musk: Ja. Wahrscheinlich werden wir das sein. Es ist schwer, sich eine Zukunft vorzustellen, in der es nicht eine überwältigende Menge künstlicher Intelligenz gibt. In zehn Jahren würde ich erwarten, dass künstliche Intelligenz weit größer ist als die Summe menschlicher Intelligenz. Weit größer. Tatsächlich denke ich, dass KI die Summe menschlicher Intelligenz in etwa fünf Jahren übertreffen könnte. Interviewer: Genau fünf Jahre? Elon Musk: Ungefähr fünf Jahre, würde ich schätzen. Es wird also wirklich nichts geben, was KI nicht besser kann als Menschen, außer vielleicht Mensch zu sein. Interviewer: Auf einer etwas nüchterneren Ebene: Wie wird das Leben aussehen? Elon Musk: Das wahrscheinlichste Ergebnis ist ein Zeitalter erstaunlichen Überflusses, in dem jeder alles haben kann, was er sich vorstellen kann. Das mag absurd klingen, aber wir sind jetzt im Jahr 2026. Schauen wir, wo wir 2036 stehen.
AB 2. AUGUST 2026: KI MUSS SICH ZU ERKENNEN GEBEN
Was Unternehmer über die neuen Transparenzpflichten wissen müssen Künstliche Intelligenz darf weiterhin Texte schreiben, Bilder erzeugen, Stimmen nachbilden und Kundenfragen beantworten. Aber sie darf in bestimmten Fällen nicht mehr unsichtbar bleiben. Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des europäischen AI Act. Die Europäische Kommission hat dazu aktuelle Leitlinien veröffentlicht. Ihre Übersichtsseite wurde am 28. Juli 2026 aktualisiert, die Fragen und Antworten zuletzt am 24. Juli 2026. Das Thema betrifft deshalb nicht nur große Technologiekonzerne. Es kann auch Selbstständige und Unternehmer betreffen, die: - einen KI-Chatbot oder KI-Agenten einsetzen - mit KI Stimmen, Bilder oder Videos erzeugen - reale Personen, Orte, Produkte oder Ereignisse künstlich darstellen - KI-Texte über Politik, Gesundheit, Recht, Steuern, Finanzen, Verbraucherschutz oder andere Angelegenheiten von öffentlichem Interesse veröffentlichen - eine KI-Lösung unter dem eigenen Namen entwickeln lassen und anbieten Auch Unternehmen außerhalb der Europäischen Union können betroffen sein, wenn die Ergebnisse ihres KI-Systems in der EU verwendet werden. Die entscheidende Frage lautet nicht: Benutzt mein Unternehmen KI? Die richtige Frage lautet: Welche Rolle hat mein Unternehmen, wofür wird die KI eingesetzt und was bekommt der Kunde davon zu sehen? Nicht jeder KI-Inhalt muss sichtbar gekennzeichnet werden Die Schlagzeile „Ab August muss jeder KI-Inhalt gekennzeichnet werden“ wäre falsch. Der AI Act unterscheidet zwischen Anbietern und Betreibern beziehungsweise professionellen Anwendern eines KI-Systems. Eine enge Übergangsregel gilt nur für die technische Markierungs- und Erkennungspflicht nach Artikel 50 Absatz 2: Anbieter von Systemen, die bereits vor dem 2. August 2026 auf den Markt gebracht wurden, müssen diese Pflicht erst ab dem 2. Dezember 2026 erfüllen. Vor dem 2. August 2026 erzeugte Inhalte müssen nicht rückwirkend gekennzeichnet werden.
AB 2. AUGUST 2026: KI MUSS SICH ZU ERKENNEN GEBEN
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@Siegmund Staufer Gute Idee, solange die Post noch funktioniert.
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Horst D. Deckert
7
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@insider
DEINE STRATEGIE IST FALSCH. Mehr Idealkunden, mehr Gewinn, weniger Aufwand!

Active 1h ago
Joined Jul 6, 2025
Paraguay
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