Am Wochenende landete eine E-Mail von Hedy in meinem Postfach, und ich habe sie mit einem breiten Grinsen gelesen. Hedy begleitet mich als KI-Meetingassistent durch viele Gespräche, und genau deshalb schaue ich bei jedem Datenschutz-Update ganz genau hin. Diesmal hat mich die Nachricht richtig begeistert. Hedy hat für EU-Konten einen neuen Verarbeitungspartner an Bord geholt, die Inceptron AB aus Lund in Schweden. Vertraglich festgeschrieben ist, dass Inceptron deine Daten ausschließlich in der EU und im EWR verarbeitet, deine Inhalte nach jeder Anfrage verwirft und deine Daten niemals für KI-Training nutzt. Wer dieser Ergänzung widersprechen will, hat dafür 30 Tage Zeit. Dazu kommt ein überarbeiteter Auftragsverarbeitungsvertrag, der ab dem 25. Oktober 2026 gilt. Für alle Beraterinnen, Coaches und Trainer unter euch steckt darin ein echtes Highlight. Setzt du Hedy im Auftrag deiner eigenen Kundinnen und Kunden ein, regelt der neue AVV genau diese Konstellation mit klaren Standardbedingungen, mit Hedy als Unterauftragsverarbeiter und mit den EU-Standardvertragsklauseln. Außerdem gelten deutsches Recht und deutsche Gerichte, und bei einem ungeklärten Widerspruch gegen einen neuen Dienstleister darfst du den betroffenen Service kündigen. Mich freut das aus einem Grund ganz besonders. In meinen Workshops höre ich immer wieder dieselbe Sorge, denn Teams bremsen bei KI-Tools, sobald niemand genau weiß, wo die Daten landen. Hedy beantwortet diese Frage offen, verständlich und mit Dokumenten, die jede und jeder nachlesen kann. Diese Transparenz ist gelungene Kommunikation, und sie schafft das Vertrauen, das jede KI-Einführung braucht. Für die meisten von euch gibt es nichts zu tun. Nutzt du Hedy weiter, gilt der neue AVV ab dem 25. Oktober automatisch. Alle Details findest du unter hedy.ai/dpa und im Trust Center unter trust.hedy.ai. Jetzt bin ich neugierig auf euch. Wie prüft ihr, ob ein KI-Tool eure Daten und die eurer Kundschaft sauber schützt? Schreibt mir eure Kriterien in die Kommentare 👇