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ZukaKompass

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3 contributions to ZukaKompass
Pumpe
Hallo zusammen, braucht man schlechte Werte um eine Pumpe zu bekommen oder geht das auch mit einer TIR von über 90% ? Danke schonmal
2 likes • Aug 16
@Lars Grabow Eine exzellente Time in Range (TIR) von über 90 Prozent ist kein Ausschlusskriterium für eine Insulinpumpe, da der Medizinische Dienst und die Krankenkassen nicht nur starre Laborwerte, sondern den gesamten Therapieaufwand und die Lebensqualität bewerten. Wenn diese hervorragenden Werte mit einem extremen Aufwand oder gesundheitlichen Risiken „erkauft“ werden, liefert das dem Diabetologen eine starke medizinische Begründung für den Antrag. Ein zentrales Argument ist der enorme mentale Aufwand und der sogenannte Diabetes-Distress: Wenn die stabilen Werte nur durch permanente Kontrolle, ständiges Rechnen und extreme Disziplin im Alltag gehalten werden können, bietet ein modernes Pumpen- oder AID-System eine dringend notwendige psychische Entlastung. Medizinisch lässt sich der Wechsel zudem über ein ausgeprägtes Dawn-Phänomen begründen, bei dem der Blutzucker in den frühen Morgenstunden hormonbedingt stark ansteigt – eine Dynamik, die sich mit der starren Basalrate eines Langzeitinsulins (ICT) kaum abfangen lässt, mit einer Pumpe hingegen exakt steuerbar ist. Auch eine sehr hohe Insulinsensitivität, bei der der Körper nur winzigste Mengen benötigt, spricht für die Pumpe, da Insulinpens bei der Dosierung von Kleinstmengen an ihre mechanischen Grenzen stoßen. Darüber hinaus spielen Sicherheitsaspekte eine entscheidende Rolle. Werden die guten Werte durch häufige, knappe Unterzuckerungen oder gar unbemerkte nächtliche Hypoglykämien erzielt, ist der Umstieg auf ein System mit automatischer Insulinabschaltung dringend indiziert, um schwere Notfälle zu verhindern. Ebenso verhält es sich mit einer hohen Glukosevariabilität: Eine Achterbahnfahrt der Werte innerhalb des Zielbereichs ist körperlich extrem belastend, lässt sich aber durch die feine Justierung einer Pumpe glätten. Nicht zuletzt bieten Lebensstilgründe wie unregelmäßige Arbeitszeiten, Schichtdienst oder häufige, spontane Sporteinheiten eine solide Argumentationsbasis. Da einmal gespritztes Basalinsulin aus dem Pen nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, schränkt die ICT-Therapie die Flexibilität massiv ein, während eine Pumpe eine temporäre Absenkung der Basalrate im Handumdrehen erlaubt.
Blutzucker zu niedrig!
Morgen spritze ich mein Humlog-Insulin. Danach frühstücke ich und fahre zur Arbeit (es dauert 23 Minuten). Dabei sinkt mein Blutzucker zu niedrig, sodass ich Traubenzucker oder etwas anderes essen muss, um ihn wieder zu normalisieren. Abends spritze ich dann mein Toujea-Insulin, und alles ist in Ordnung. Ich gehe schlafen, aber morgen habe ich ja wieder ein Problem!
0 likes • Aug 2
Das hört sich nach zuviel Insulin an spritzt du mit Pen hat der halbe Einheiten ? Nutzt du ein CGM oder einen Sensor wo du den Verlauf sehen kannst?
Typ-1-Diabetes perfekt optimieren? Mein Workflow mit KI-Analyse (ChatGPT, Gemini & Co.)
1. Mit KI-Analyse zum dauerhaften Erfolg: Mein Start in die smarte Diabetes-Therapie Endlich läuft es richtig rund! Nach Jahren mit schwer einstellbarem Typ-1-Diabetes habe ich es geschafft: 88% Time in Range (TIR) – und das seit Monaten! Möglich macht das die Kombination aus moderner Medtronic 780G+G4 Technik und einer cleveren KI-Analyse. In diesem Blog zeige ich euch, wie ihr mit Künstlicher Intelligenz (KI) eure Diabetes-Therapie auf das nächste Level hebt – und wie einfach das geht. Warum KI im Diabetes-Management? Die Flut an Daten aus Sensoren, Pumpen und Protokollen kann schnell unübersichtlich werden. Doch genau hier setzt KI an: Sie analysiert in Sekundenbruchteilen alle relevanten Werte und liefert konkrete, individuelle Verbesserungsvorschläge. So wird aus Daten endlich echte Unterstützung für den Alltag. Mein Workflow: So einfach geht’s 1. Carelink-Daten exportieren 2. Im Medtronic Minimed-Konto eine PDF mit allen Auswertungsdaten erstellen: Sensorwerte, Blutzucker, Bolus, Basalrate, KH-Faktoren, Korrekturfaktoren, Warnungen, SmartGuard- und Systemdaten.                                                             3. PDF bei Chat GPT (5.1) oder Perplexity AI oder Google Gemini hochladen 4. Prompt einfügen 5. Den untenstehenden Prompt 6 komplett kopieren und als Eingabe für KI verwenden (ihr könnt ihn individuell anpassen):   6. Analysiere bitte alle Blutzucker- und Sensorwerte in dem vorliegenden Protokoll und gleiche die Messzeiten mit den derzeit eingestellten Kohlenhydratfaktoren ab. Die Bezeichnung mit Datum und Zeiträumen der Zeit im Zielbereich wird oben unter Beurteilung und Fortschritt angezeigt in der ersten Zeile darunter befinden sich A das ist ein blauer Kreis mit A darin und B in der zweiten Zeile das ist ein orangener Kreis mit B darin beachte das bei der Berechnung zeige mir nur Statistik A und berücksichtige das bei der Berechnung Statistik B ist nur zum Vergleich der Sensorwerte und Fortschritte gedacht. Berechne, wie die KH-Faktoren in Gramm pro Insulineinheit zeitsegmentiert angepasst werden müssen, damit die postprandialen Blutzucker- und Sensorwerte nach 45 Minuten idealerweise um etwa 20 mg/dl ansteigen und bei Verwendung von mmol/l um höchstens 1,1 mmol/l und nach 90 Minuten höchstens um 40 mg/dl und bei Verwendung von mmol/l um höchstens 2,2 mmol/l ansteigen beachte hierbei aber das eine Absenkung der Faktoren unter 1,0 technisch nicht möglich ist. Berechne den ISF neu also den Korrekturfaktor damit er zur Anpassung beiträgt im Mahlzeitenbolus und bei Werten außerhalb des Smart Guard Zieles. Dabei soll die Insulinwirkdauer berücksichtigt und bei Bedarf an den aktuellen medizinischen Stand angepasst werden. Zusätzlich soll ein neuer Korrekturfaktor im Format mg/dl pro Insulineinheit vorgeschlagen werden, der die Korrekturberechnung basierend auf den Sensorverläufen optimiert. Ergänzend wird ein neuer, stundenweise aufgeteilten 24-Stunden-Basalratenplan vorgeschlagen, wobei die Gesamtdosis basierend auf dem durchschnittlichen Basalverbrauch sowie dem täglichen Autokorrekturbedarf errechnet wird. Ziel ist eine deutliche Erhöhung der Zeit im Zielbereich und eine Minimierung der Schwankungen bei gleichzeitig besonders sorgfältiger Vermeidung von Unterzuckerungen, um mehr Stabilität und Sicherheit im Blutzuckerverlauf zu erreichen.                             7. 8. Ausführlicher PC Version Lauftext (Lesbarkeit optimiert): 9. 10. 11. Nach wenigen Sekunden erhaltet ihr eine detaillierte Auswertung eurer Diabetesdaten, inklusive Tabellen mit alten und neuen Werten, individuellen Verbesserungsvorschlägen und einer Übersicht, welche Einstellungen ihr anpassen könnt.
0 likes • Jun 18
@Stephanie Kromke hatte dir pn geschrieben?
1-3 of 3
Matthias Müller
2
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@matthias-muller-2497
Ich rede gerne allgemein, und befasse mich viel mit Diabetes und KI Analyse

Active 29d ago
Joined Jun 3, 2026