Gefühlt verbringen wir inzwischen mehr Zeit damit, durch die Streaming-Kataloge zu scrollen, als tatsächlich Filme oder Serien zu schauen. Bevor man am Ende völlig resigniert und die Entscheidung an die „Shuffle Play“-Taste abgibt, lohnt sich ein Blick auf die wohl naheliegendste Lösung: die eigene Watchlist! Unsere Autorin Dobrila Kontiç hat den Selbstversuch gewagt – und erst mal das große Chaos vorgefunden. Auf ihrer Netflix-Liste hatten sich sage und schreibe 129 Titel angesammelt: von vergessenem Hype-Content über Serien, die längst durchgeschaut waren, bis hin zu spontanen Launen, die Monate später niemanden mehr interessieren. Die Lösung? Ausmisten nach Marie-Kondo-Art! Die Liste wurde radikal auf 15 Titel zusammengestutzt – genau die Anzahl, die man ohne Gescrolle auf einen Blick sieht. Das Ergebnis ist ein ehrliches, persönliches Heimkinoprogramm ganz ohne Decision Fatigue oder FOMO. Unsere Fragen an euch: 💬 Wie sieht es auf eurer Watchlist aus: Eher durchdachtes Heimkinoprogramm oder eine digitale Müllhalde aus vergangenen Jahren? Und Hand aufs Herz: Habt ihr Titel auf der Merkliste, von denen ihr ganz genau wisst, dass ihr sie NIEMALS schauen werdet? ❤️ Und falls ihr Dobrilas Staffellauf dazu durchlesen möchtet: Hier entlang!