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37 contributions to LinkedIn Booster ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Zugehörigkeit lässt sich nicht liken.
Du kannst tausende Kontakte auf LinkedIn haben, jeden Tag Kommentare schreiben und trotzdem abends das Gefühl haben, mit deinem Business ziemlich allein unterwegs zu sein. Gerade als Selbstständige kenne ich dieses Gefühl gut, wie leicht sich Reichweite und echte Verbundenheit auseinanderentwickeln, obwohl beides auf den ersten Blick zusammengehören sollte. Ich glaube, dass Zugehörigkeit eines unserer wichtigsten Grundbedürfnisse ist, egal wie gut unser Netzwerk online aussieht. Es macht einen Unterschied, ob dich jemand aus der Ferne wahrnimmt, oder ob du in einem Raum sitzt, in dem Menschen dir wirklich zuhören, nachfragen und sich an dich erinnern, wenn sie später jemanden kennenlernen, der genau zu dir passt. Genau dafür habe ich den Synergy Circle ins Leben gerufen, und am 17. September lade ich wieder zu unserem nächsten Netzwerktreffen nach Köln ein. Keine Bühne, kein Pitch, nur Raum für echte Gespräche zwischen Menschen, die ihr eigenes Ding aufbauen und sich dabei gegenseitig sehen wollen. Beim letzten Mal saßen über 25 Menschen mit uns im Raum, Frauen und Männer gleichermaßen, und genau diese Mischung aus Vertrautheit und neuen Gesichtern macht für mich den Unterschied zu jedem digitalen Netzwerken. Wenn du am 17. September in Köln dabei sein möchtest, schreib mir gern einen Kommentar. Und wenn du jemanden kennst, für den dieser Abend genau richtig wäre, markiere die Person gern hier drunter. Hier kommst du direkt zu meinem Profil und dann zum Beitrag: Christina auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christina-schumacher-open-minded Christina Schumacher · The Networkerin Netzwerkerin mit Herz – Menschen verbinden Welcher Netzwerk Typ bist du? https://www.skool.com/synergy-circle-rheinland-2222/about?ref=b8ce15058bff47c9845caf8c163084ba https://open.spotify.com/show/4YgLsPRuT10AxvdqrbpnLM?si=GDFtXE6YT9G7UVG6e-hueQ
Zugehörigkeit lässt sich nicht liken.
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Gerne geliked. Du hast spannende Ideen!
„Was kostet das?“
ist bei Automatisierung die falsche erste Frage. Die richtige: Was kostet der Prozess, so wie er heute läuft? Ich habe es für einen typischen Fall durchgerechnet. 5-Personen-Betrieb, 60 Anfragen im Monat über Formular, Telefon und E-Mail. Angebote in Excel, kein CRM. Vor der Automatisierung: 20 Minuten pro Anfrage, bis eine sinnvolle erste Antwort raus ist. Danach: 7 Minuten. Das sind 13 gesparte Stunden. Jeden Monat. Bei einem internen Stundenwert von 60 € sind das 780 € – nur aus der Anfragestrecke, ohne alles andere. Und die Gegenseite? Laufende Kosten von 115 bis 360 € pro Monat. Der größte Posten darin ist nicht das Tool. Es ist die Wartung – der Posten, der in den meisten Angeboten einfach fehlt. Das ist übrigens mein ehrlichster Ratschlag für jedes Angebot, das du einholst: Wenn keine Position für laufenden Betrieb drinsteht, ist das Angebot unvollständig. APIs ändern sich, Prozesse ändern sich. Wer dir Automatisierung ohne Wartung verkauft, rechnet damit, dass du nach dem Ausfall wieder anrufst. Die komplette Rechnung – einmalige Kosten, laufende Kosten, Break-even – habe ich in einem Artikel aufgeschlüsselt. Link im ersten Kommentar. Welchen Prozess würdest du zuerst durchrechnen? —————————————————————————————— Ich poste das erste mal hier, hoffe der Link ist korrekt: https://lnkd.in/p/dkvHibce Danke für eure Unterstützung 🙏🏼 😊
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Gerne geliked
Ist verkaufen ein Thema für dich?
Da ich immer wieder höre, dass das Thema Verkaufen für viele Selbständige ein großes Thema ist, habe ich das heute mal unter astrologischen Gesichtspunkten angeschaut. https://www.linkedin.com/in/heike-neumann-business-astrologie/
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gerne geliked
Mehr Angebote sind noch keine starke Pipeline.
Wenn Verkaufszyklen länger werden und der Druck auf Preis und Marge steigt, reicht mehr Aktivität im Vertrieb nicht aus. Am 17. September zeige ich in diesem Praxis-Webinar vier Hebel, mit denen Anlagen- und Maschinenbauer: • die richtigen Projekte früher erkennen, • den wirtschaftlichen Nutzen statt nur Technik verkaufen, • Angebote aktiv durch den Entscheidungsprozess führen und • das Gesamtpaket besser verhandeln. Für Geschäftsführer, Vertriebsleiter und Verkäufer im Anlagen- und Maschinenbau. Die Teilnahme ist kostenfrei. Link zum Event Beitrag >> https://www.linkedin.com/events/7498653594238283776?viewAsMember=true
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Der Auftrag war gewonnen. Trotzdem hat der Verkäufer in den letzten 20 Minuten 70.000 Euro verschenkt.
https://lnkd.in/p/dtyu9BCK Der Auftrag war gewonnen. Trotzdem hat der Verkäufer in den letzten 20 Minuten 70.000 Euro verschenkt. Nach der Verhandlung fragte ich ihn: „Und, was denkst du, wie ist die Verhandlung gelaufen?“ Er war überzeugt: „Wir haben den Auftrag bekommen. Das ist mir mehr wert als ein paar Tausend Euro. Da machen wir jetzt kein Drama daraus.“ Es waren keine paar Tausend Euro. Es waren 70.000 Euro. Und genau deshalb ist mir diese Verhandlung bis heute in Erinnerung geblieben. Der Verkäufer hatte seine Verhandlung gut vorbereitet. Die Strategie war klar. Die Argumente saßen. Er hatte Vertrauen aufgebaut. Es lief alles nach Plan. Bis in den letzten 20 Minuten. Unter dem Druck, den Auftrag jetzt unbedingt abzuschließen, machte er Zugeständnisse, die weder notwendig noch geplant waren. Der Auftrag war gewonnen. Ein erheblicher Teil der Marge war verloren. Ja, der Auftrag ist wichtig. Aber der Preis entscheidet, ob daraus ein gutes Geschäft wird. Deshalb reicht eine gute Strategie allein nicht aus. Entscheidend ist, die Strategie auch dann durchzuhalten, wenn der Druck steigt. Wann haben Sie das letzte Mal einen gewonnenen Auftrag hinsichtlich verschenkter Marge analysiert?
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Vielen lieben Dank!
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Herbert Thaler
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@herbert-thaler-1682
Strategie & Sparring für kritische B2B-Verhandlungen

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Joined Jul 27, 2026
Laakirchen