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73 contributions to LinkedIn Booster ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein Millionenauftrag gewonnen. 80.000 Euro möglicherweise verschenkt. Und drei zufriedene Gesichter.
Der Verkäufer wird als Held gefeiert. Der Vertriebsleiter will nicht der Buhmann sein und feiert mit. Der Geschäftsführer lässt die Pattex-Mentalität gewähren. Neun Monate später liegt die Nachkalkulation auf seinem Schreibtisch. Die Marge ist zu gering. Jetzt ist die Empörung groß. Nur am verhandelten Preis lässt sich nichts mehr ändern. Ein Erfolg auf ganzer Linie? Zumindest für den Kunden. Der hat seinen Rabatt bekommen. Ob der überhaupt notwendig war, weiß niemand. Der Vertrag ist unterschrieben. Verschüttete Milch. Weiter zum nächsten Auftrag. In der Vertriebsstatistik steht ein Erfolg. Was möglicherweise zusätzlich drin gewesen wäre, steht nirgendwo. Denn jede Verhandlung findet unter denselben Bedingungen nur einmal statt. Also bleibt alles beim Alten. Dieselben Vorbereitungsmethoden. Dieselben Argumente. Dieselben Zugeständnisse. Und möglicherweise dieselben vermeidbaren Verluste. Jede Kostenabweichung wird akribisch analysiert. Aber bei Millionenverhandlungen verlässt man sich auf die Erfahrung des Verkäufers. Der macht das schließlich seit 20 Jahren. Dem braucht niemand mehr zu erklären, wie man verhandelt. Willkommen in der Komfortzone des Vertriebs. Beim Kostensenken wird jeder Stein umgedreht. Beim Geldverdienen steht die Verhandlungsstrategie unter Denkmalschutz. Wenn bei Ihnen die nächste Millionenverhandlung ansteht, sollten wir vorher reden. Nicht neun Monate später über die Marge. https://lnkd.in/p/dxTKtWVq
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Unsere Bedürfnisse sind das Fundament
Guten Morgen liebe Community. Willkommen im Herbst. Mein heutiger LinkedIn Beitrag handelt über die Grundbedürfnisse in unserem Leben. Jeder kennt sie aber sind sie uns auch bewusst? Irgendwie läuft Essen und Trinken automatisch mit oder ? Und wie steht es um unsere Sicherheit und die sozialen Verbindungen die wir haben? Betrachten wir sie wirklich oder sagen uns ist alles ok. Und mit Sicherheit meine nicht das was im Außen ist oder auf dem Bankkonto! Die Sicherheit in uns selbst kennen wir sie ? Ich habe die Bedürfnisse mit dem Fundament eines Hauses verglichen. Machen wir eine regelmäßige Statikkontrolle damit das unser Haus des Lebens stabil drauf steht? Ich denke wir sollten regelmäßig schauen ob das Fundament ok ist und Risse darin beheben damit wir allen Stürmen des Lebens in unserem Haus trotzen können. Hier der LinkedIn Beitrag: https://lnkd.in/p/ehqi82zs Euch allen einen schönen Tag.
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Früher war sie gefühlt die ängstlichste Person auf diesem Planeten.
Viele von uns versuchen, in ein Leben hineinzupassen, das von außen genau richtig aussieht, mit Kindern, Haus, Partner, Urlaub und Job. Dabei überhören wir die leise Stimme, die längst sagt, dass da noch mehr ist. Statt bei uns selbst anzufangen, versuchen wir, im Außen zu führen, zu lösen und zu reparieren, und drücken weg, was wir eigentlich fühlen. Dabei wünschen sich die meisten von uns genau das Gegenteil. Wir wünschen uns einen inneren Frieden, der auch in stürmischen Zeiten trägt. Wir wünschen uns den Mut, loszugehen, auch wenn die Angst mitläuft. Und wir wünschen uns ein Vertrauen in uns selbst, das uns zeigt, welche Wege und welche Menschen wirklich zu uns gehören. Genau darüber habe ich in der neuen Folge von The Networkerin: In Resonanz mit Nicole Schwuchow gesprochen. Nicole ist Gründerin von Heidelberg Coaching, Coachin und Dozentin für emotionale Intelligenz. Sie begleitet Menschen und Organisationen dabei, zu führen, und zwar zuerst sich selbst. Denn für sie ist klar: Wir können andere nur gut führen, wenn wir uns selbst gut führen. Nicole erzählt offen, dass es in ihrem Lebensmodell weder Krankheit noch Trennung gab. Dann kam beides, erst die Diagnose und danach die Trennung nach über 20 Jahren Ehe. Früher war sie nach eigenen Worten gefühlt die ängstlichste Person auf diesem Planeten. Heute sagt sie, dass wir mutig sein dürfen, obwohl wir ängstlich sind. Ihre innere Stimme hat sie lange ignoriert, weil sie dachte: Was soll die kleine Nicole aus dem 500-Seelen-Dorf denn schon? Inzwischen hat sie verstanden, dass wir ein Geschenk sind und unseren Wert nicht infrage stellen müssen. Und Frieden beginnt für sie im Kleinen, schon mit einem ehrlichen Danke am Zebrastreifen. Denn ein kleines Feuer kann ein großes entfachen. Am Ende unseres Gesprächs ist bei mir eine Frage hängen geblieben, die ich dir gerne mitgebe: Wo versuchst du gerade im Außen etwas zu führen, zu verändern oder zu lösen, obwohl der erste Schritt bei dir selbst beginnt? Hör gern in die neue Folge „Von der Krebsdiagnose zum inneren Frieden durch Selbstführung“ rein, den Link zur Folge editiere ich im Laufe des Tages.
Früher war sie gefühlt die ängstlichste Person auf diesem Planeten.
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Brauchst du für einen professionellen Podcast wirklich ein teures Studio? 🎙️
Genau diese Frage bekomme ich von Expert:innen sehr oft gestellt und die Antwort sorgt meistens für sofortige Erleichterung. Warum dich die Sorge um die "perfekte Technik" vielleicht schon viel zu lange blockiert (und was stattdessen wirklich zählt, damit deine Wunschkund:innen dir gerne zuhören), habe ich heute auf LinkedIn aufgedröselt. 👉 www.linkedin.com/in/sandraniedermeyer
Brauchst du für einen professionellen Podcast wirklich ein teures Studio? 🎙️
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Sie können Ihre Verhandlung perfekt vorbereiten. Und trotzdem verlieren.
Ihr Ziel ist klar. Ihr Minimum definiert. Die Argumente sitzen. Die BATNA ist ausgearbeitet. Und trotzdem erreichen Sie vielleicht nicht das, was Sie wollen. Warum? Weil Sie möglicherweise den wichtigsten Teil Ihrer Vorbereitung vergessen haben. Den Menschen, mit dem Sie verhandeln. Ich frage mich vor wichtigen Verhandlungen immer: Wie trifft mein Gegenüber Entscheidungen? Was braucht er, um sich sicher zu fühlen? Was ist ihm persönlich wichtig? Denn ich kann die besten Argumente der Welt haben. Wenn ich nicht verstehe, wie mein Gegenüber tickt, komme ich möglicherweise trotzdem nicht weiter. Für mich gilt beim Verhandeln ein entscheidender Grundsatz: „Gib deinem Verhandlungspartner das, was ihm wichtig ist, und er wird eher bereit sein, für dich an die Grenze des für ihn Möglichen zu gehen.“ Lassen Sie sich diesen Gedanken einmal auf der Zunge zergehen. „Gib deinem Verhandlungspartner das, was ihm wichtig ist, und er wird eher bereit sein, für dich an die Grenze des für ihn Möglichen zu gehen.“ Und nein. Ich meine damit weder Geld noch Rabatt. Ein paar Beispiele: Der Macher will Klarheit, Führung in der Verhandlung und einen raschen Erfolg. Der Kontakter braucht Beziehung, Vertrauen und Sicherheit. Der Analytiker will Zahlen, Daten, Fakten und genügend Zeit, um Entscheidungen zu durchdenken. Natürlich passt nicht jeder Mensch exakt in eine dieser Kategorien. Aber stellen Sie sich vor: Sie sitzen einem Analytiker gegenüber. Sie drängen auf eine schnelle Entscheidung. Er fühlt sich unter Druck gesetzt. Und sagt NEIN, weil ihm die Sicherheit für eine Entscheidung fehlt. Oder Sie überhäufen einen Macher mit Zahlen, Argumenten und Erklärungen. Dabei will er längst eine Entscheidung treffen. Sie reden weiter. Er wird ungeduldig und Sie verlieren die Chance auf eine Einigung. Sie können fachlich bestes vorbereitet sein und dennoch an Ihrem Verhandlungspartner scheitern. Deshalb gehört für mich zur Verhandlungsvorbereitung genauso die Frage, "WEN habe ich vor mir?"
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Herbert Thaler
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@herbert-thaler-1682
Strategie & Sparring für kritische B2B-Verhandlungen

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Joined Jul 27, 2026
Laakirchen