Ich glaube, ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so sehr auf ein Omelett gefreut. Ich stand wirklich in der Küche und habe vor Freude getanzt, während Pilze und Spitzpaprika in der Pfanne brutzelten. Dazu Tomate-Mozzarella – und ganz ehrlich: In diesem Moment hätte mir kein 5-Sterne-Restaurant der Welt etwas Besseres servieren können. 😂🍳🍅🧀
Plötzlich riecht man wieder ALLES. Man schmeckt wieder ALLES. Und man sitzt da vor einem völlig normalen Omelett, als hätte Johann Lafer persönlich gerade den Teller angerichtet.
Nach drei Tagen Haferbrei ist eine gebratene Paprika offenbar schon Haute Cuisine. 😂
Ich habe jeden einzelnen Bissen gefeiert und vermutlich zwischendurch das Essen liebevoll angeschaut.
Wahnsinn, wie schnell sich die eigenen Ansprüche verändern:
Vorher: „Was gibt’s heute Besonderes?“
Nach drei Hafertagen: „OH MEIN GOTT, EINE TOMATE!!!“ 😂😂😂
Ich würde sagen: Mission Hafertage gut überlebt. Geschmacksknospen erfolgreich und bewusst reanimiert. 🥳